
Hören Sie auf, zu viel für Heizlampen mit Markennamen auszugeben!
Seien wir ehrlich: Viele Ingenieure wählen lieber diese teuren importierten Lampen – schließlich wirkt der Markennamen vertrauenerweckend. Das sehen wir ständig bei den Anlagen zur Herstellung von PET-Flaschen und Kunststoffprodukten.
Aber hier ist die gute Nachricht: Wir haben die Tests durchgeführt. Wir haben unsere inländischen Quarzlampen direkt neben die „Premium“-Lampen in echten Wärmeszyclen getestet. Der Unterschied in der Wärmeabgabe ist praktisch null. Man erhält dieselbe Leistung und dieselbe Wärmedichte. Man zahlt also kein „Markteinsatzgeld“.
Die technischen Details
Wir verwenden hochreinen Quarzsand, um den Wolframfaden zu schützen. Zudem kommt ein Halogenzyklus zum Einsatz – dadurch wird verhindert, dass der Faden zu schnell verdampft. Dadurch bleiben die Lampen über die Zeit hell und leistungsstark.
Je nachdem, mit welchem Kunststoff man arbeitet, können wir spezielle Beschichtungen hinzufügen. Das ist wichtig, denn dadurch ändert sich das Emissionsspektrum. Anstatt nur die Oberfläche des Kunststoffs zu verbrennen, dringt die Wärme tief in den Kunststoff ein.
Keine Sorge bezüglich der Passform: Wir verwenden R7- und Sk15-Anschlüsse. Das sind die Branchenstandards – somit passen die Lampen problemlos in Ihre vorhandenen Öfen.
Praktische Anwendung
Diese Lampen erreichen ihre Betriebstemperatur sehr schnell – innerhalb weniger Sekunden. Wenn Sie PET-Flaschen herstellen, ist das eine große Erleichterung für Ihre Produktionszeiten.
Allerdings gibt es einen Haken: Da die Wärmedichte so hoch ist, muss der Reflektor absolut sauber sein. Wenn die Spiegel verschmutzt oder veroxidiert sind, geht ein großer Teil der Infrarotenergie verloren. Schlimmer noch: Die Lampe wird dann heißer, als sie eigentlich sollte.
Halten Sie die Spiegel immer poliert – das ist die einzige Möglichkeit, wirklich das zu bekommen, wofür Sie bezahlt haben.