
Lassen Sie uns über diese anspruchsvollen keramischen Infrarotheizgeräte sprechen. Ich habe festgestellt, dass viele Unternehmen weiterhin viel Geld für Markeninfrarotheizgeräte ausgeben, die in ihren PET-Formungsanlagen verwendet werden. Ehrlich gesagt: Man zahlt meist nur für das Logo. Immer mehr Menschen wechseln zu inländischen Keramiklampen, die genau die gleiche Funktion erfüllen – ohne den hohen Preis.
Die Temperatur ist das Wichtigste
Bei Keramikheizgeräten kommt es darauf an, dass sie nicht nur die Oberfläche erwärmen, sondern auch die Materie im Inneren. Wer bereits Quarzlampen verwendet hat, weiß, dass diese etwas aggressiv sein können. Keramik hingegen bietet eine gleichmäßige, diffuse Wärmeabgabe, die bis ins Innere des Kunststoffs vordringt, ohne die Außenseite zu verbrennen.
Achtung: Achten Sie auf die Leistung
Wenn Sie einen 500-Watt-Heizelement durch ein 800-Watt-Element ersetzen, ohne die PID-Steuerungen anzupassen, wird die Temperatur zu hoch werden. Das ist ein einfacher Fehler, doch er kann Probleme verursachen, wenn man ihn vergisst.
geeignet für den Dauerbetrieb
Diese Heizgeräte sind sehr widerstandsfähig. Wir verwenden hochwertige Aluminiumoxid-Keramik für die Gehäuse, denn die industriellen Bedingungen sind extrem. Die Keramik ist resistent gegen chemische Korrosion durch Abgase aus Kunststoffen und bricht auch nicht bei Temperaturschwankungen. Die NiCr-Coils bleiben auch nach Tausenden von Zyklen stabil.
Der Vorteil: Sie sind einfach einzusetzen. Sie passen in dieselben Halterungen wie die teuren Importprodukte. Sie müssen keine Kontrollkästen umrüsten oder Heizelemente austauschen. Man setzt sie einfach ein und kann weiterarbeiten.
Der Nachteil: Es gibt einen Kompromiss. Keramik hat eine größere Wärmemasse als solche Halogenlampen. Das bedeutet, dass es etwas länger dauert, bis die Heizgeräte vollständig warm sind. Wenn Ihr Prozess sofortige Wärme benötigt, dann sind diese Heizgeräte nicht geeignet.
Aber wenn Sie 24/7 arbeiten, spielt diese Verzögerung keine Rolle. Die Kostenersparnis überwiegt das zusätzliche Aufwärmzeit deutlich.
Noch ein Tipp: Überprüfen Sie vor der Installation die Anschlüsse auf Oxidation. Niemand möchte mit heißen Stellen zu kämpfen haben.